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Test: Native Instruments Guitar Rig |
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Freitag, 29 Oktober 2004 |
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Seite 1 von 9 clever-music.com rigged sich einen
Ist
es nicht der Traum eines jeden Gitarristen Live, im Proberaum und
Zuhause einen fetten Amp und dazu die passenden 4x12" Boxen stehen zu
haben? Am besten einen Mesa Boogie Rectifier für den Bratsound aus der
Röhre? Da Musiker meist arm sind und solche Highend-Geräte schon
einzeln ein halbes Vermögen kosten, bleibt es meist bei einem Kniefall
vor den jeweiligen Verstärken, Boards, Boxen etc. Das könnte
sich ab sofort ändern, die Computer-Simulation Guitar Rig macht
möglich, wovon viele bisher nur träumen konnten: Wechselt man in Gutiar
Rig vom fetten Hardcore Riff auf einen funky clean Part, tauscht man
nicht den Kanal sondern gleich den ganzen Verstärker-Boxen-Turm.
Zusätzlich hat man alle Kult-Tretmienen und 19'' Effekte die man sich
nur wünschen kann. Im Handgepäck befinden sich noch fünf verschiedene
Mikrofone zur Boxenabnahme, man weiß ja nie auf welchen Sound man heute
abfährt. Vorbei die Zeiten, in denen man für einem
Auftritt noch einen Roadie brauchte, der einem alles hinterher
schleppt. Dank der Computerrevolution und Native Instruments gehört all
das ab sofort der Vergangenheit an. Lest in unserem NI Guitar Rig Test
mehr über den neuesten Softwarestreich von NI.
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