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Test: Native Instruments Guitar Rig |
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Freitag, 29 Oktober 2004 |
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Seite 2 von 9 Das Paket Ein
großes, schweres Packet liegt vor uns und wartet darauf ausgepackt zu
werden. Selten kommt eine Software in einer so großen Kiste daher. Der
Grund hierfür ist der mitgelieferte Bodentreter der auf den Namen Rig
Kontrol hört und im Design des NI Logos daher kommt. Also ausgepackt, Bedienungsanleitung überflogen, angeschlossen – und los geht's. Die Installation
Getestet haben wir die Version 1.1.1 von Guitar Rig auf einem Dual 2GHz
G5 von Apple und im Rig Control steckt ein Chester 7 Saiter. Der Rig
Control ist an der internen Soundkarte angeschlossen. Die Installation
ist, wie üblich bei Native Instruments, äußerst einfach gehalten.
Doppelklick, die Online Registrierung durchführen und loslegen.
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