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Test: Native Instruments Guitar Rig |
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Freitag, 29 Oktober 2004 |
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Seite 3 von 9 Erster Eindruck
Die Software kommt in einem sehr schicken Design daher. Wirkt sehr
aufgeräumt und ist ohne Bedienungsanleitung sofort zu bedienen. Dennoch
empfehlen wir die Online-Bedienungsanleitung kurz zur Hand zu nehmen.
Die Schrift in der Software ist stellenweiße etwas zu klein geraten, so
dass man schon sehr nah an den Bildschirm ran muss, um bei normaler
Bildschirm-Auflösung noch was lesen zu können. In
der linken Bildschirmhälfte (siehe Screenshot) befinden sich die Menüs
zum Auswählen der Presets. Die Auswahl der Presets ist mit einer Suche
versehen in der man nach Name, Musikstil, Instrument, Klang und Autor
suchen kann. Das vereinfacht das Suchen nach eigenen Presets ungemein
und ist ein echtes Highlight für ein Softwareinstrument. Auch kann man
verschiedene Presetlisten verwalten. Das beste daran: Die einzige
Grenze der Speichermöglichkeiten ist eine volle Festplatte. Unter
dem zweiten Button auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der
Verstärker und Effekte. Unterteilt ist diese Sektion in Amps,
Distortion, Mod, Filter, Volume und Others. Sehr schön gelöst: Wenn
man ein Amp oder Effekt anwählt erscheint im unteren Viertel des
Screens eine ausführliche Erklärung zu dem Gerät. Dadurch wird ein
Handbuch mehr oder weniger überflüssig, was uns als Musiker gefällt,
schließlich will man Musik machen und nicht Studieren.
Unter dem dritten Button befinden sich dann die allgemeinen
Einstellungen zum Programm. Hier kann man die Fenstergröße einstellen,
Controller festlegen und den Speicherort der Presets bestimmen.
Soviel zum Vorgeplänkel kommen wir nun zu den wirklich wichtigen Dingen: Was ist drin und wie klingts?
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