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Test: Native Instruments Guitar Rig |
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Freitag, 29 Oktober 2004 |
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Seite 8 von 9 Das Rig Kontrol Wie
oben bereits erwähnt wird zu der Software ein Fußtreter geliefert der
zum einen die Software steuern kann und zum anderen zwei Preamps
besitzt. Der Fußtreter ist sehr robust hat vier Schalter und ein
Pedal. An der Rückseite befinden sich alle nötigen Anschlüsse, sowie
zwei Taster unter anderem für die Kanalwahl und zwei Gain Regler. Um
den Rig Kontrol betreiben zu können, braucht man noch eine Batterie
oder ein Netzteil. Schade: Eine Batterie wird mitgeliefert, ein
passendes Netzteil nicht. Eine erstklassige Idee
eine Software für Gitarristen so zu konzipieren, dass man diese nicht
nur am heimischen Computer sondern auch live einsetzten kann. Das
Einzige was man auf der Bühne benötigt ist ein Laptop, die Software und
das mitgelieferten Rig Kontrol. Jedes der Rig Kontrol-Pads ist frei
konfigurierbar und kann in jedem Preset anderen Reglern zugewiesen
werden. Diese Daten werden im Preset mitgespeichert – das ist
praktisch. So ganz livetauglich ist das Rig Kontrol jedoch nicht:
Es fehlt ihm leider jegliche Anzeige welchen Sound man gerade geladen
hat und Sounds können auch nicht direkt über die Fußschalter angewählt
werden, sondern nur über die Preset Up and Down. Die einzige Abhilfe:
Alle Presets die man in einem Song benötigt, direkt hintereinander in
einer eigenen Bank speichern. Trotz dieser Schwäche macht Gitarre
spielen am oder mit dem Computer dank des Rig Kontrol einen Höllenspaß. 
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