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RME Hammerfall DSP AES-32 |
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Donnerstag, 28 April 2005 |
RME kündigt mit der AES-32 der neueste Mitglied der weltweit erfolgreichen Hammerfall DSP Serie an. Die PCI-Karte in kurzer Baulänge stellt bei 192 kHz acht AES Eingänge und acht Ausgänge bereit. Komplettiert wird die Ausstattung durch zwei MIDI I/O Ports, Wordclock I/O, und das optional erhältliche TCO-Modul zur Synchronisation auf LTC und Video. Mit der HDSP AES-32 reagiert RME auf Anfragen professioneller User nach einer AES-basierten Lösung in typischer RME Qualität und mit typischen RME Merkmalen - die optimale Komplettlösung für professionelle Anwender in Rundfunk, Fernsehen, Theater, Bühne/PA - und natürlich in professionellen Studios. Die AES-32 weist eine ganze Reihe durchdachter Merkmale und besonderer Eigenschaften auf. Dazu zählen: • Unterstützung von bis zu 192 kHz bei voller Kanalzahl • direkter Support für Double und Quad Wire Übertragung • direkte Konvertierung zwischen diesen Formaten • SteadyClock für maximale Jitterunterdrückung und Clock-Refresh • einfache und übersichtliche Bedienoberfläche • TotalMix: 512 Kanal Mischer mit 40 Bit interner Auflösung • 48 Level Meter Peak/RMS in Hardware berechnet
Auf der Hauptplatine befinden sich Wordclock I/O und ein 25-poliger Sub-D Stecker, über den mittels Standard Digital Breakoutkabel (Tascam Pinbelegung) 4 AES Eingänge (XLR-F) und 4 AES-Ausgänge (XLR-M) zur Verfügung stehen. Der Wordclock-Eingang ist mit einem Übertrager galvanisch getrennt, und verarbeitet Single-, Double oder Quad-Speed Signale vollautomatisch. Die Hauptplatine ist als 8-Kanal I/O Lösung bereits vollständig funktionsfähig. Auf dem Expansionboard befindet sich ein zweiter Sub-D Stecker für die Kanäle 9 bis 16, sowie der Anschluss für das MIDI Breakoutkabel, welches 2 vollständige MIDI Ein- und Ausgänge (4 Buchsen DIN) aufweist. Das Expansionboard benötigt keinen PCI Steckplatz.
Dank des DSP-basierten TotalMix Mischers lassen sich alle 16 Eingänge und 16 Playback-Kanäle vollkommen frei auf alle 16 physikalischen Ausgänge routen und mischen. Damit bietet die AES-32 aussergewöhnliche Monitoring-Fähigkeiten. Bis zu 8 vollkommen unabhänge Stereo Submixes sind möglich. Copy/Paste von Routings, Ganging und gruppenbasiertes Arbeiten mit Fadern, sowie das aussergewöhnliche Matrix-Fenster, verwandeln die AES-32 in einen leistungsfähigen und einfach zu bedienenden Redistributor, Patchbay, Router, Konverter und Splitter. Der Hardware-Mischer ist komplett per MIDI fernsteuerbar. Darüber hinaus berechnet die Hardware RMS und Peak Level Meter für alle 48 Audiokanäle, bei kaum messbarer CPU-Belastung.
Die von der HDSP 9632 und der HDSP MADI her bekannte Time Code Option (TCO) zur Synchronisation zu LTC und Video kann auch mit der AES-32 benutzt werden. Dank SteadyClock extrahiert die Karte aus diesen Signalen nicht nur absolute Positionsangaben, sondern auch eine sehr jitterarme Wordclock.
RME nutzt einen Konfigurationsspeicher für die wichtigsten Settings der Karte. Statt wie bisher üblich vom Einschalten des Rechners bis zum Laden des Treibers in einem Default-Modus zu operieren, aktiviert die AES-32 sofort beim Einschalten die zuletzt benutzte Samplefrequenz, Master/Slave Konfiguration und AES-Format. Damit sind Störgeräusche und Probleme im Clock-Netzwerk auch beim Einschalten oder Neu-Booten des Rechners ausgeschlossen.
Optional ist eine externe Breakoutbox im 19" Zoll Format erhältlich, die durch ein innovatives Design ihre XLR-Anschlüsse wahlweise front- oder rückseitig im Rack zur Verfügung stellt. BOB-32 weist Sub-D Anschlüsse mit Tascam und Yamaha Pinbelegung auf, und kann daher auch mit anderen Geräten als digitale Rack-Breakoutbox genutzt werden. |